‍Dafür stehe ich

‍Ich stehe für eine Politik, die Gräfenberg langfristig denkt.


‍Für mich ist klar:  

‍Innen vor Außen ist keine Ideologie, sondern eine Notwendigkeit.  

‍Eine wachsende Infrastruktur von einer schrumpfenden und alternden Bevölkerung finanzieren zu lassen, wird uns auf Dauer überfordern.


‍Deshalb müssen wir:


  • Leerstände und Baulücken vorrangig nutzen,
  • Ortskerne beleben,
  • bestehende Gebäude sinnvoll weiterentwickeln – in der Stadt und in den Ortsteilen.


‍Dazu gehört bezahlbarer und barrierefreier Wohnraum, vor allem kleinere Wohnungen.  

‍Ältere Menschen sollen möglichst lange im Ort bleiben können.  

‍Junge Menschen sollen hier eine Perspektive finden.


‍Lebendige Ortskerne schaffen Begegnung.  

‍Marktplatz, Bürgerhaus, Dorfgemeinschaftshäuser und Schwimmbäder sind mehr als Gebäude – sie sind das Rückgrat unseres Zusammenlebens. Ich will sie erhalten, modernisieren und barrierefrei gestalten.


‍Auch Arbeit und Wirtschaft gehören in den Mittelpunkt. Gräfenberg braucht Raum für Existenzgründungen und neue Arbeitsformen. Co-Working-Angebote und kleine Büroflächen können dazu beitragen, dass Menschen hier wohnen und arbeiten können – ohne täglich pendeln zu müssen.


‍Grundlage all dessen sind solide Finanzen. 


‍Die Energiewende bietet Gräfenberg große Chancen. Einnahmen aus erneuerbaren Energien stabilisieren unseren Haushalt und müssen gezielt eingesetzt werden: für kommunale Gebäude, für lebendige Ortskerne und für eine nachhaltige Entwicklung.


‍Digitalisierung verstehe ich dabei als Werkzeug, nicht als Selbstzweck: Sie soll Verwaltung einfacher, schneller und verständlicher machen – und Informationen im Ort besser sichtbar.


‍Besonders wichtig ist mir Transparenz. Entscheidungen müssen erklärt und nachvollziehbar sein. Politik darf sich nicht hinter Zuständigkeiten verstecken.

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